Freitag 15. April 2016, 12 Uhr
Überraschung: Stephan Breith und sein Cello bringen die Ausstellung zum Klingen!
Am Freitag, den 15.April 2016 endet die
Ausstellung mit den 71 Kalligraphien des renommierten Schriftkünstlers
Gottfried Pott im großen Saal des Stadtarchivs und der Kunstarche, Im
Rad 42, 65197 Wiesbaden.
Anlässlich dieser Finissage stellt Herr Pott im
Besonderen die Kalligraphie „Vocalise I“ von 2015 vor (in der
Ausstellung Nr. 8). Pott steht mit diesem Werk in einer Reihe von
Komponisten, die sich am Klang der Vokale inspirierten.
Außerdem wird Herr Pott auf ein in der Ausstellung
bisher nicht gezeigtes Werk eingehen, das er nach der Zerstörung des
World Trade Centers, New York, geschaffen hat. Am Beispiel von „XI IX
MMI“ möchte er die Möglichkeiten der Kalligraphie zeigen, auf
gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren. Es ist ausnahmsweise eine
fotografische Reproduktion, weil sich das Original in der Kalligraphie
Sammlung der Akademie der Künste, Berlin befindet.
Auch ist diese Finissage Anlass sich bei Gottfried Pott für drei Archivgaben zu bedanken.
Stephan Breith spielt aus den Werken für Violoncello solo von:
Johann Sebastian Bach Suiten, Hans Werner Henze
(Serenade), Peter Francesco Marino (Oyfn Pripetshok), Paul Hindemith
(Sonate op. 25,3), Volker David Kirchner (Und Salomo sprach…), Moya
Henderson (Sorry Time 1999).
Anschließend gemeinsames Mittagessen im China Restaurant „Four Seasons“ Dotzheimer-Str. 149
