Ukrainische Kalligraphie im Dialog mit Positionen aus dem Eigentum der Kunstarche
Begrüßung: Felicitas Reusch
Einführung: Professor Gottfried Pott
Ein Anlass für eine Ausstellung mit ukrainischer Kalligraphie ist nicht nur die Sehnsucht nach Frieden und Normalität, sondern auch der Wunsch der Länderübergreifenden Kommunikation in Kriegszeiten.
Die Zwillingsschwestern Vika&Vita zeigen große Arbeiten aus der Boychuk Art Academy in Kiew und Arbeiten von ihrem neuen Aufenthalt in Wien. Sveta Sukhova stellte drei Blätter aus ihrem „War Diary“ zur Verfügung. Oleksiy Chekal schickte eine Kalligrafie mit dem ukrainischen Volkslied „Oh das rote Viburnum in der Wiese“. Anzhelika Stepanenko gestaltete einen Aufruf „Zum Frieden-Neugeburt“. Aus unserer Partnerstadt Kamjanez Podilskyi steuerte die Ikonenmalschule Blätter aus dem Kalligrafie Unterricht bei.
Eine Gegenüberstellung mit Proben aus den Werken bedeutender Schriftlehrenden und Studierenden an der Werkkunstschule Wiesbaden wie Johannes Boehland, Friedrich Poppl, Werner Schneider und Gottfried Pott runden die Ausstellung ab.

Plakatmotiv von Gottfried Pott

