Freitag 23.Juni 2017, 19.00 Uhr, Im Rad 42 (Eingang Stadtarchiv)  Eröffnung der Ausstellung "Sie wachsen, blühen und vergehen nicht" Blumen und Pflanzen in Werken Wiesbadener Künstler: Frank Deubel, Renate Fulland, Herbert Gelhard, Bettina Gelhard-Reeh, Arnold Gorski, Albrecht Graupner, Krista Kadel, Dieter Lickteig, Johannes Ludwig, Ingeborg Michalik, Christa Moering, Ursula Mohr, Brigitte Pega, Wolfgang Plass, Renate Reifert, Giudo Schaefer, Nina Stoelting, Gerda Stryi, Hans Wagner, Ute Wurtinger

Begrüßung Ingmar Jung, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Einführung in die Ausstellung Felicitas Reusch, Vorsitzende der Kunstarche. Werner Eberle, Beirat der Kunstarche, spricht zum Thema "Angewandte Kunst" und zu seinen Holzobjekten

Es folgt Lyrik, gelesen von Iris Atzwanger.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kulturtage Rheingauviertel-Hollerborn.

 

Zu unseren Gästen zählten das Sammlerehepaar Hermann und Liane Rosteck und Alexandra Kafitz (links) und Ursula Mohr (rechts) Foto Helga Sigmund

 In der Ausstellung sind auch über achtzig Holzobjekte von Werner Eberle zu sehen, die er seit 2002 bis heute in seiner Werkstatt gedrechselt hat. Sie zeigen die Vielfalt des Materials Holz und wie sich bei der Bearbeitung die Schönheit der Maserung erschließt.

Sonntag 16.07.2017, 12 Uhr Matinée. Werner Eberle "Auf der Suche nach der guten Form und künstlerischem Anspruch". In einem lockeren Frage Antwort Diskurs erklärt uns Werner Eberle den Prozess von der Auswahl des Rolings über die Entscheidung der möglichen materialgerechten Form, bis zum Glücksgefühl über das gelungene Werk. Anschließend Umtrunk und geselliger Ausklang.

 Werner Eberle, Holzobjekt mit Lapislazuli  Kugel

 

 

 

 

 

 

 

 Sonntag, 30. April 2017, 11.30 Uhr Im Rad 42 (Eingang Stadtarchiv)
Ausstellungseröffnung "Günther Stiller zum 90. Geburtstag und uns zur Freude"

 

Die Einführung in das Werk von Günther Stiller an diesem Sonntag, den 30.April 2017, 11.30 Uhr hält Prof. Karl-Eckhard Carius

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Günther Stiller Holzschnitt 1968 "Gelt zuruck nemmen" aus "Der Schelmen Zunft" von Thomas Murner, Hauswedell Hamburg

 

Pfingstmontag 5.Juni 2017, 16-18 Uhr ist die Kunstarche ausnahmsweise geöffnet. Kinder ab 4 Jahren bekommen die Bilderbücher aus der Vitrine geholt. Aus der Orange-Reihe des Beltz-Gelberg Verlages stehen Bücher von Peter Härtling für Schulkinder zur Verfügung.

Finissage Dienstag 6.Juni 2017, 11.30-12.30 Uhr mit einer Lesung von Petra von Breitenbach für Erwachsene (Gedichte von Paul Verlaine und Sappho).

Lithgraphie von Günther Stiller aus Paul Verlaine "Freundinnen/Amies" Asmus Verlag Hamburg 1965

 

 

Freitag 3. März 2017, 19 Uhr Ausstellungseröffnung Im Rad 42 (Eingang Stadtarchiv)

Peter Wolf "Bunt ist meine Lieblingsfarbe" Einführung Jan Baechle.

 

Peter Wolf "Häuser auf der Hallig" 2013

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch Peter Wolfs Schaffen aus dem letzten Jahrzehnt.

-Norddeutsche Landschaften, Küste, Meer, Himmel, Horizont.
-Zyklus "Verwerfungen": Strukturierte Landschaften, aufgebrochene Erd- und Himmelschichtungen

 

Peter Wolf aus "Zyklus Verwerfungen" 2014


-Collagen: Gesichter berühmter Literaten, Schauspieler, Maler und Politiker.

 Peter Wolf "Franz Kafka" 2004

 und 28 Skizzenbücher wie auch Fundstücke vom Rhein mit Farbe traktiert.

 

 

Freitag 10. Februar 2017, 11.30 Uhr, Abschlussfeier "Werkkunstschule Wiesbaden 1949-1970, die legendäre Talentschmiede"

Es sprechenals Zeitzeugen aus der "Klasse Schammer" Bernd Herrman und aus der "Klasse Kump" Reinhard Aurich. Martin Laut erinnerte an den Gründer der Werkkunstschule, Prof. Hans Soeder. Felicitas Reusch bedankt sich im Namen der Kunstarche für Archivgaben der ehemaligen Werkkunstschüler. Karl-Eckhard Carius kündigt sein Projekt über Karl-Heinz Meyer an. Es werden Fragen der Dokumentation und Archivierung der Exponate angesprochen und das Interesse an angewandter Kunst in Wiesbaden hinterfragt. Und wegen der närrischen Jahreszeit werden alle eingesandten Fotos von Spektakel, Kubuschufi und Kanibu chronologisch aber kommentarlos an die Wand geworfen.

Sonntag 15. Januar 2017, 11.30 Uhr Neujahrsempfang der Mitglieder der Kunstarche Wiesbaden e.V. und den Mitgliedern des Förderverein Stadtarchiv Wiesbaden

Eröffnung durch Stadträtin Rose-Lore Scholz mit kurzem Rückblick auf das Jahr 1817 und Résumé I über zweihundert Jahre  Bildungspolitik seit dem Beginn der "gewerblichen Fortbildungsschule" in Nassau, verbunden mit der Fragestellung: Ist Handwerk und Kunst ein für die Kunstarche sinnvolles Thema? Der Stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden, Dr. Martin Pott, spricht zum Thema "Bildung und Gestaltung im Handwerk heute". Gäste sind willkommen!    

 

Sonntag 13. November 2016, 11.30, Im Rad 42, Eingang Stadtarchiv

Eröffnung der Ausstellung "Die Werkkunstschule Wiesbaden 1949-1970, die legendäre Talentschmiede" Viele Mitstreiter/innen waren mit den Vorbereitungen befasst.

Die Ausstellung zeigt Archivgaben und Leihgaben der Absolventen der WKS aus ihrer Studienzeit und Werke der Lehrer vor 1970. Fotos, Zeugnisse, Meisterbriefe und Auszeichnungen bereichern die Schau. Dieses Kooperationprojekt mit dem Stadtarchiv wird im großen Saal eröffnet. Dr. Ulrich Kirchen, Vorsitzender des "Fördervereins Stadtarchiv Wiesbaden" wird ein Grußwort an uns richten.

Die Einführung hält Diplom Designer Professor Werner Schneider als Zeitzeuge. Als ehemaliger Studierender der WKS und als Lehrender für Schrift und Grafik ruft er die damalige Situation des Lern- und Lehrbereichs in Erinnerung.

Mittwoch 16. November 2016,  18 -21 Uhr "Webers Geburtstag" Im Rad 42

Es wird nicht nur gefeiert sondern auch Vincent Webers pädagogisches Konzept erläutert.

Moderiert durch Gottfried Pott wird Arnold Gorski Texte Vincent Webers zu den folgenden Themen lesen: "Die Werkkunstschule und das Lernbare in der Kunst" und "Sehweisen des Malers". Felicitas Reusch holt Grafiken des Weber Schülers Alfons Drews aus der Schublade zwischen Overstolz Rot und Bordeaux Rot.

Freitag, 25. November 2016, 19 Uhr Archivfest, Im Rad 42, Eingang Stadtarchiv
Diesmal wird in der Kunstarche Wiesbaden als Stadt der Mode vorgestellt. Und viele Überraschungen sind für diesen Abend in Vorbereitung. Wer am Archivfest Mitglied wird, kann sich aus unserer Schatzkiste etwas aussuchen.

 

Abteilung Mode: Christa Greven in ihrem Modell aus weißer Spachtelspitze, Examensarbeit 1968

Sonntag, 4.Dezember 2016, 11.30 Uhr Führung durch die Ausstellung "Die Werkkunstschule Wiesbaden" mit ihren acht Abteilungen unter dem Fragezeichen"Was galt es zu gestalten? Felicitas Reusch wirft einen Blick auf die Umwelt der fünziger und sechziger Jahre an Hand der ausgestellten Semesterarbeiten. Alle Ehemaligen sind gebeten mitzumachen. Anmeldung wäre freundlich.

 

  

Freitag 19.August 2016, 19 Uhr Ausstellungseröffnung

"Wort:Inspiration:Werk" Gruppenausstellung kuratiert von Renate Reifert

Ein Haiku war 1982 die Inspirationsquelle für Vincent Weber eine Nachtlandschaft zu malen. Dieses Blatt aus der Kunstarche ist der Anlass Werke von Wiesbadener Künstlerinnen und Künstlern zu zeigen, die sich durch Lyrik inspirieren ließen. Sie schufen zu ausgewählten Texten ein bildnerisches Gegenüber. Hier ist die Sprache ein Material der Kunst, eine Voraussetzung. Beindruckt vom Wort entstehen in Bildern und Objekten neue Ausdrucksebenen.

BERND BRACH verarbeitet Bücher seines Vaters

RENATE VON CHRISTEN erlebte "La guitarra" von G. Lorca

FRANK DEUBEL projizierte Texte von Beil, Lotz+Boldt

ELLIANNE DINNENDAHL verwandelte Volksweisen in Aquarelle

PETRA EHRNSPERGER wurde angeregt durch ein Gedicht von M. Wirz

ARNOLD GORSKI rezitierte Goethe

GABRIELLE HATTESEN visualisierte Texte von Patti Smith

FELIX HAMSVAAR illustrierte eine Erzählung von Bert Brecht

KRISTA KADEL beschäftigte sich mit Junghans und Goethe

FEE KEMPF illustrierte Frankie von Carson MC Cullers

BETTINA KYKEBUSCH war und ist fasziniert von Crauss

JOHANNES LUDWIG malte zu einem Gedicht von H.Hart

ROSWITHA PRÜLL beschäftigte sich mit Christa Neuhaus

ULLA REISS war inspiriert durch Hugo von Hofmannsthal

WOLF SPEMANN setzte einen Text von Enzensberger in eine Skulptur um

DORIS TOFALL malte zu den Gedichten von Theodor Kramer

VINCENT WEBER war inspiriert durch ein japanisches Haiku

Vincent Weber "Sogar das Licht steht ganz unbewegt und kreisrund: Die Winterstille." 1983

  

 Freitag 29.April 2016, 18 Uhr, Im Rad 42, 65197 Wiesbaden (Eingang Stadtarchiv)

SPANIEN und wie Wiesbadener Künstler darauf reagierten, Gruppenausstellung mit KH Buch, Renate von Christen, Felix Hamsvaar, Erika Kohlhöfer-Hammesfahr, Peter Lörincz, Christa Moering, Heiner Rothfuchs, István Szász.

Peter Lörincz "Goyas Hut" Radierung o.J. Geschenk von Silke Reiser

Einführung in die Ausstellung durch Günter Meder, Hispanist

Die Ausstellung zeigt Gemälde, Gouachen, Graphiken und Plastiken der oben genannten Künstler aus eigenem Bestand, aber auch Leihgaben von Privatsammlern.

Im Rahmen der Kulturtage Rheingauviertel/Hollerborn

Freitag 10.Juni 2016, 19 Uhr, Im Rad 42 (Eingang Stadtarchiv)

 ein Abend mit Gedichten Federico Garcia Lorcas & Flamencogitarre

Leila Haas Texte und John Opheim Flamencogitarre.

 

Sonntag 31. Januar 2016, 11.30 Uhr, Im Rad 42, Ausstellungseröffnung

Im großen Saal des Stadtarchivs Gottfried Pott "Schreiben mit Passion: Text - Schrift - Bild"

Begrüßung: Rose-Lore Scholz, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Wiesbaden
Einführung: Dr. Stefan Soltek, Direktor des Klingspor Museums, Offenbach

               Gottfried Pott "Wer schreibt, bleibt"

Mittwoch 24. Februar 2016, 19 Uhr Gottfried Pott Vortrag mit Bildpräsentation: "Die künstlerische Dimension der Kalligraphie"

Gottfried Pott "If you celebrate it, it's art, if you d'ont, it is n't" John Cage 

Mittwoch 16.März 2016, 19 Uhr,  Gottfried Pott führt persönlich durch seine Ausstellung.

Die Kunstarche ist an diesem Tag durchgehend bis 20.30 Uhr geöffnet.  Die Veranstaltung ist Kosten frei.

 

Freitag 15.April 2016, 12 Uhr Finissage, letzter Rundgang mit Gottfried Pott durch seine Ausstellungang "Schreiben mit Passion: Text-Schrift-Bild".

Überraschung: Stephan Breith und sein Cello bringen die Ausstellung zum Klingen!

 Am Freitag, den 15.April 2016 endet die Ausstellung mit den 71 Kalligraphien des renommierten Schriftkünstlers Gottfried Pott im großen Saal des Stadtarchivs und der Kunstarche, Im Rad 42, 65197 Wiesbaden.

Anlässlich dieser Finissage stellt Herr Pott im Besonderen die Kalligraphie "Vocalise I" von 2015 vor  (in der Ausstellung Nr.8). Pott steht  mit diesem Werk in einer Reihe von Komponisten, die sich am Klang der Vokale inspirierten.

Außerdem wird Herr Pott auf ein in der Ausstellung bisher nicht gezeigtes Werk eingehen, das er nach der Zerstörung des World Trade Centers, New York, geschaffen hat. Am Beispiel von "XI IX MMI" möchte er die Möglichkeiten der Kalligraphie zeigen auf gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren. Es ist ausnahmsweise eine fotografische Reproduktion, weil sich das Original in der Kalligraphie Sammlung der Akademie der Künste, Berlin befindet.

Auch ist diese Finissage Anlass sich bei Gottfried Pott für drei Archivgaben zu bedanken.

Stephan Breith spielt aus den Werken für Violoncello solo von:

Johann Sebastian Bach Suiten, Hans Werner Henze (Serenade), Peter Francesco Marino (Oyfn Pripetshok), Paul Hindemith (Sonate op. 25,3), Volker David Kirchner (Und Salomo sprach...), Moya Henderson (Sorry Time 1999).

Anschließend gemeinsames Mittagessen im China Restaurant "Four Seasons" Dotzheimer-Str. 149

 

 "Retrospektive Arnold Gorski" 20.11.2015  bis 17.Januar 2016

Die Ausstellung ist wie der Katalog in drei Werkgruppen eingeteilt. Im großen Saal des Stadtarchivs hängen  abstrakte Bilder aus dem "Klang der Farbe"

Arnold Gorski "Komposition" 1966, Öl auf Leinwand

und stark abstrahierende Bilder, in denen noch eine gegenständliche Anmutung mitschwingt.

 Arnold Gorski "Blätterfall"1998, Öl auf Leinwand

 Im Kabinett zeigen wir 11 Bleistiftzeichnungen aus den 70er Jahren "Vertraute Gegend"

 

 Arnold Gorski "Winter am Rhein" 1977, Bleistiftzeichnung

 und im großen Depotraum u.a. an der Rückwand die "Kulissenbilder"

in 16 aquarellierten Federzeichnungen werden sich drängende Schauspieler vor Ihrem Auftritt gezeigt

 Zu diesen Aquarellen ist 2016 ein eigener Katalog im Reichert Verlag erschienen.

 

Freitag, 16. Oktober 2015, 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr), Im Rad 42

 "Ein Blick auf Goethes Farbenlehre" Vortrag von Prof. Dr. Dr.hc. Günther Böhme und

 "Denkmalsumstellung" ein Projekt der Malerin Renate Reifert zur Goethe Skulptur vor dem Museum Wiesbaden. 

Projekt von Renate Reifert zur Goethe Skulptur von Hermann Hahn vor dem Museum Wiesbaden, Friedrich Ebert-Allee 2

 

Mittwoch, 30.September 2015, 19 Uhr Eröffnung der Gruppenausstellung, Im Rad 42

"Das Individuum Hübsch und Häßlich" Bilder von KH Buch, Ellianne Dinnendahl, Joan Draxler,  Bettina Gelhard-Reeh, Ute Wurtinger

Einführung Dr. Michael Grus

Ellianne Dinnendahl "Schülerin Julia"

 

 

Johannes Ludwig Aquarelle und Grafik - Wolf Spemann Plastiken und Objekte


Die Ausstellung macht deutlich: Beide Künstler verbindet eine kritische Sicht auf die Gegenwart. Aus ihren  Werken spricht der Wunsch den Betrachter auf zu rütteln und sein Verantwortungsbewusstsein gegenüber  unserer Umwelt zu stärken. Spemann formuliert es mit seinem bevorzugten Mittel dem Rad.
Objekt von Wolf Spemann „Wir haben die Natur gerädert“ (1997)

 Ludwig mit dem Siebdruck „Mensch, was machst Du mit Deinen Ökosystemen?“ (1972)

 Diese  Grafik entstand aus Standbildern von 16 mm Filmen seiner Visual Konzerte. Ludwig  baute damals ein Objekt aus Glaszylindern mit Farbfolien. Inzwischen sind diese Konzerte als DVD erhältlich und laufen während der Ausstellung. Aus seinem umfangreichen Arbeitsfeld Computergrafik hängt im Eingangsraum „Vergänglichkeit“ (2008). Das grundsätzliche Anliegen der Ausstellung ist aber  die Begegnung mit fünfzehn Aquarellen von Johannes Ludwig aus den Jahren 1984 bis 2011. Hierzu gibt es einen eigenen Katalog.


Das Werk des in Wiesbaden lebenden Bildhauer Wolf Spemann wurde schon in vielen Ausstellungen gezeigt. Neu ist seine Arbeit „Achsenpaar“ 2013.

 

 

 

 

  In Werken beider Künstler kann sich der Betrachter auf das Wechselspiel von geometrischen und organischen Formen einlassen. Bei Spemann ist die geometrische Form der Kreis des Rades, das mit seinen immer wieder anderen Speichen verschiedene Segmente bildet.


Bild „Transmissionsrad“ 1997, Gusseisen, Glas

 Johannes Ludwig nützt in seinen Aquarellen das geometrische Grundgerüst um die Räumlichkeit des Motivs in die Fläche zu transponieren und erzielt so eine interessante Synthese zwischen Realität und bildnerischer Betrachtung.

 

 Mittwoch, den 27.Mai 2015, 18 Uhr, Kunstarche Wiesbaden e.V. Im Rad 42, Eingang Stadtarchiv

Christa Moering "Gesehen, erfasst und aufgeschrieben"

In Christa Moerings Tagebüchern von 1944 bis 1956 versteckt sich ein "Who is Who der Kunstgeschichte". Die imponierende Zahl von 80 Malerpersönlichkeiten findet in ihren Betrachtungen zu Museumsbesuchen, den Begegnungen mit den Wiesbadener Künstlerkollegen oder in den auf ihren Reisen gemachten Erfahrungen Platz.

Felicitas Reusch spürt diesen Begegnungen in den Tagebüchern von Christa Moering nach und präsentiert ihre Entdeckungen in einem reichbebilderten Vortrag. Sie geht ein auf Moerings Stellungnahmen zu Landschaftsmalern und zu Malern, die sich als Chronisten ihrer Zeit verstanden. Besonders ergiebig  sind die Tagebucheintragungen über die Moderne:  Was zieht Christa Moering bei Ernst Wilhelm Nay und Otto Ritschl an und  wie grenzt sie sich von ihnen ab? Was ist ihr wesentlich an Paul Klee und was an Max Beckmann?

Ein farbenreicher Spaziergang durch die Gedankenwelt Christa Moerings erwartet Sie, auf dem Ihnen sowohl prominente Maler mit den dazugehörigen Bildern als auch in Vergessenheit Geratene begegnen werden.

 Freitag 17.April 2015, 19 Uhr, im Depot der Kunstarche, Im Rad 42

"Christa Moering, ein Leben für die Malerei", Ausstellung mit  Präsentation der

Neuerscheinung "Christa Moering -Werkkatalog 1929-2012 -Edition Tagebuch 1944-1956". Hrsg. Petra von Breitenbach / Reinhard Zimmermann
Kunstgeschichte Wiesbaden Band 2

Im großen Saal Vortrag  von Dr. phil. Reinhard Zimmermann, Professor für Kunstgeschichte der Universität Trier und Mitautor des Buches.


Die Subskription ist eröffnet . www.Reichert-Verlag.de Telefon 0611 9465911

 

Christa Moering "In den Schweizer Alpen" um 1950, Öl auf Karton

 

 

Freitag 13. Februar 2015, 18 Uhr Ausstellungseröffnung, Im Rad 42

"Die Welt ist Farbe II" Einführung Professor Thomas Duttenhoefer

Bilder von Vincent Weber, Uwe Städtler, Helmut Bernhardt, Roland Winkler, Heinz Rudi Mueller, Robert Preyer, Christa Moering, Swantje von Bismarck, Betina Gelhard-Reeh, Brigitte Zander, Heidi Bastian und Michael Apitz.


Das Stadtarchiv stellt uns seinen großen Saal zur Verfügung.

Vincent Weber "Tramonto"

Als Archiv haben wir zum Ausgangspunkt der Ausstellung eine Archivgabe gemacht, eben dieses Bild von Vincent Weber, das uns Rosemarie Baldermann aus Trier vermacht hat.

 Weiterhin waren es Lehrerpersönlichkeiten wie Robert Preyer (an der linken Wand 3 Bilder) 

und seiner Schülerin Heidi Bastian

 

 Mitglieder aus dem Kreis um Christa Moering wie Swantje von Bismarck

zwei Stillleben; links von Heinz Rudi Müller, rechts von Bettina Gelhard-Reeh

 

Sonntag 11. Januar 2015, 11.30 Uhr Ausstellungseröffnung, Im Rad 42

Anne Esser Bilder, Willi Schmidt Skulpturen - Dialog konträrer Welten.

Einführung Felicitas Reusch und Kerstin Jeckel & Karl Martin Hartmann.

 
links eine Radierung von Anne Esseer, rechts Willi Schmidt im Atelier

Am selben Sonntag nachmittags 

Unser Mitglied Winfried Mühlum führt uns persönlich durch seine Ausstellung "Lichtkunst"  im Museum am Strom, Bingen, Museums-Straße 3

Mittwoch, 24. September 2014, 19 Uhr  Ausstellungseröffnung
"Landschaftsbilder - ein Zwischenreich von Natur und Zivilisation aus Imagination und Realität"

Vortrag Professor Dr. Dr.h.c. Günther Böhme
"Die Spiegelungen der Natur in den Landschaften des Geistes"

32 Exponate von KH Buch, Albrecht Graupner, Erika Kohlhöfer-Hammesfahr, Felix Hamsvaar, Karl Otto Hy, Peter Lörincz, Wolff Mirus, Michael Moering, Willy Mulot, Adolf Noetzel, Adolf Presber, Heiner Rothfuchs, Justus Schmalhausen, Franz Theodor Schütt, Hans Wagner, Roland Winkler, Ernst Wolff-Malm kommen zur gemeinsamen Betrachtung.

 

 

Dienstag, 2. Sept. 2014 Besuch der Ausstellung "Sand" im Landesmuseum.
Wir treffen uns um 18 Uhr am Goethe vor dem Haupteingang in der Friedrich Ebert-Alle 2. Der Vorsitzende des Nassauischen Verein für Naturkunde (NVN), Dr. Helmut Arnold, führt uns zu dieser überwältigenden Auswahl von Sanden aus der ganzen Welt. 

 

Montag, 8. September 2014, 18 Uhr, Themenführung durch die Ausstellung "Die Welt ist Farbe", die Malerin Renate Reifert referiert über das weite Feld der Farbwahrnehmung und Farbwirkung. Eintritt und Führung frei.

 

 Ausstellung im großen Saal 

 12 Positionen abstrakter Malerei in Wiesbaden

Abstrakte Kunst verwandelt die vielfältigen Erscheinungsweisen der Realität oder verschreibt sich ganz der Sichtbarmachung einer Innen-Welt. In Wiesbaden haben unterschiedliche Malerpersönlichkeiten in ihren Werken auf Gegenständlichkeit und Wiedererkennbarkeit verzichtet und versucht, mit farblichem Ausdruck der Essenz der Dinge auf die Spur zu kommen. Die Ausstellung zeigt "Die Welt ist Farbe" und spannt den Bogen von Otto Ritschl und Alo Altripp über Oskar Kolb und Ingeborg Finke in die Gegenwart:
Edgar Diehl, Arnold Gorski, Kerstin Jeckel, Johannes Ludwig,  Winfried Mühlum, Renate Reifert, Heiner Thiel, Regina Urbach

Öffnungszeiten: Mo,Di,Do,Fr 9-12, Mi 9-18 Uhr

 

Kabinett-Ausstellung,  Im Rad 42, 26.Juni - 18.Juli 2014

"Ein Fest aus Farben und Formen - Roland Winkler und Horst Panknin"

Der Wiesbadener Grafiker  Roland Winkler (1939 - 1995) war Meisterschüler von Vincent Weber an der Werkkunst-Schule und teilte seine Liebe für die Länder und Inseln des Mittelmeers mit ihrem starken Sonnenlicht und ihren kräftigen Farben. Auf 15 Blättern hat er 1959 seine Eindrücke einer Spanien Reise verarbeitet. 1962 und 63 führten ihn Studienreisen nach Italien und Ischia, die ihn zu großformatigen Gouachen inspirierten.

 

 

 Skulpturen von Horst Panknin zeigen eine verwandte Modernität.

 

Dienstag 17. Juni 2014, 15.30 Uhr, Hessisches Hauptstaatsarchiv, Mosbacherstr. 53, 65187 Wiesbaden

Manfred Pult führte uns durch die Ausstellung "Druckgrafik des Ersten Weltkriegs" im Foyer des Hessischen Hauptstaatsarchiv.

 Donnerstag, 15. Mai 2014 Besuch der Sammlung Broska

Mittwoch 21.Mai 2014, 19 Uhr Kunstarche Wiesbaden, Im Rad 42

Vortrag Christel Käßmann "Die Fotografie und ihre Bildarten- Vom Abbild zur Inszenierung"

 

 Ausstellung 10.März - 1.April 2014 Wiesbaden im Bild

"Wiesbaden im Bild" Gemälde und Grafiken von Max Bollwage, Herbert Gelhard, Felix Hamsvaar, Erika Kohlhöfer-Hammesfahr, Esther Maenz, Bruno Müller-Linow, Guido Schaefer, Barbara Schmidtgen und Karl Wagner

Herbert Gelhard "Häuser im Nerotal" 2003, Öl auf Leinwand

Ausgelöst durch eine Schenkung von Kathrin Wintermeyer: Karl Wagner „Sonnenberg mit Burgturm“  und „Friedhof Sonnenberg“ zeigte die Kunstarche Wiesbaden e.V. bis 1.April eine Ausstellung „Wiesbaden im Bild“  Gebäude unserer Stadt gezeichnet und gemalt. Gezeigt wurden Bilder seit den 50er Jahren wie z.B. von Erika Kohlhöfer-Hammesfahr „Vier Jahreszeiten“. Der Titel spielt an auf das von Bomben getroffene Hotel „Vier Jahreszeiten“, das abgeräumt als leere Fläche in diesem surrealen Bild zur Wirkung kommt. Ganz anders die Darstellung der eleganten „Wilhelmstraße“ am Warmen Damm mit flirrendem Sonnenlicht und Wasserspiegelungen derselben Malerin.

Herbert Gelhard suchte sich am Anfang seiner Künstlerlaufbahn 1950 als Sujet das Hofgut Klarenthal und am Ende seiner fünf Jahrzehnte langen Beschäftigung mit der Malerei 2003 „Häuser im Nerotal“.  Aus schmiegsamem Pinsel entstehen hier Bäume, Weiher und Häuser durch Farbe, die die Anteilname des Urhebers an seiner nächsten Umgebung schildern. 

Felix Hamsvaar (bürgerlicher Name Hammesfahr) lernt man in der Ausstellung als Maler kennen „ESWE Bus, Linie 28“  und als Zeichner vom Kochbrunnen und Marktbrunnen.

Dem Dächer Gewirr  im Schnee galt die Beobachtungsgabe von Guido Schaefer aus seiner Dachgeschosswohnung am Bismarck-Ring 7 im Jahr 1965.

Nicht Künstler sondern Berichterstatter nennt sich Max Bollwage, der sich zwischen 1950 und 1954 dem Geschehen in der Innenstadt widmet. Die Baugrube am Kureck, die wieder aufgebauten Kolonnaden, der zugeparkte Portikus am Kurhaus und den Andreasmarkt skizziert er mit schneller Feder und flüchtiger Wasserfarbe.

Ein spirituelles Bild der Stadt entstand  in den Entwürfen der Studentin der Werkkunst-Schule Esther Maenz. Für sie repräsentiert sich Wiesbaden in Gebäuden des Historismus: der Bonifatius Kirche, der russischorthodoxen Kapelle und dem Monopteros auf dem Neroberg wie den beiden Brunnen auf dem Bowling Green. Mit feinem Stift stilisiert  sie deren Aufriss zu Symbolen unserer Stadt. Die Aufgabenstellung hieß für die Studentin1954 Einwickelpapier und Schutzumschläge für Bücher der „Volksbücherei“ zu entwerfen.

Die Tänzerin Barbara Schmidtgen ist mit Ansichten des Theaters, der Ringkirche und des Kurhauses vertreten. Sie reagiert im Alter von 50 Jahren als „Malerin des reinen Herzens“ mit naiver Heiterkeit auf die zentralen Gebäude der Stadt Wiesbaden. Genau wie der Zöllner Henri Rousseau benötigt sie keine Zentralperspektive um ihren Themen Lebendigkeit zu verleihen sondern lässt unverbildet ihre Bilder wie fröhliche Melodien erklingen.

 

Donnerstag, 20. Februar 2014, 18.30 Uhr, Jahresmitgliederversammlung mit Vorstandswahlen, Im Rad 42, Eingang Stadtarchiv

anschließend Imbis und Umtrunk für die Mitglieder.

 

Felix Hammesfahr "Place du Tertre" 1958

 20 Uhr Lichtbildervortrag "Comme ci comme ça" Paris verwittert und geliebt. Zeichnungen und Fotos von Felix Hammesfahr, Kommentare zur umstrittenen Kunstmetropole Felicitas Reusch.

Erika Kohlhöfer-Hammesfahr "Fenster, Paris" 1961

 

Mittwoch 19. Februar 2014, 18 Uhr Führung durch die Ausstellung der "gruppe real" 35 Gemälde und 10 Grafiken von KH Buch, Felix Hamsvaar, Erika Kohlhöfer-Hammesfahr, Michael Moering, Bruno Reinbacher, Franz Theodor Schütt.

Thema der Führung: Dem Phänomen Realismus auf der Spur ...

 

 Sonntag, 19.Januar 2014, 12 Uhr Eröffnung der Ausstellung "gruppe real"

35 Gemälde und 10 Grafiken von KH Buch, Felix Hamsvaar, Erika Kohlhöfer-Hammesfahr, Michael Moering, Bruno Reinbacher und Franz Theodor Schütt

 

 
copyright Monika Werneke

Die Einführung in die Ausstellung hielt Dr. Alexander Hildebrand, der mit dieser Künstlergruppe seit Jahrzehnten verbunden ist.

Freitag, 13.Dezember 2013, 12 Uhr, Finissage "Wiesbadener Köpfe", letzte Führung durch die Ausstellung, Gespräch mit den Künstlern, Gespräch mit Zeitgenossen zu ihren Vorfahren.

 

Freitag, den 15. November 2013, 19 Uhr, Vortrag 

Dr. Günter Wallbillich,  "Die Sprache der Köpfe"

 

Montag, den 14. Oktober 2013, 19 Uhr, Im Rad 42

"Köpfe die zum kulturellen Erbe der Menschheit gehören"

Vortrag mit Bildern von Felicitas Reusch

 

Donnerstag, den 26.September 2013, 19 Uhr, Im Rad 42, 65197 Wiesbaden, eine Kooperationsveranstaltung mit dem Stadtarchiv

"Die Philosophie und das Portrait in der Bildhauerei"

Ein Exkurs von Professor Dr. Dr. h.c. Günther Böhme

 

aus Anlass der Schenkungen von Portraitplastiken an die Kunstarche Wiesbaden.

 

Anschließend Ausstellungseröffnung "Wiesbadener Köpfe"  im Kabinett und Präsentation der Schenkung von Peter Lörincz "Porträts und Selbstporträts".

 

11. September, 2013, 19 Uhr Vortrag mit Bildern, Schöne Aussicht 7

 Kathrin Wintermeyer zeigte ihre Fotos von der 55. Biennale da Venezia

 

 

10.Juli bis 6. September 2013, Ausstellung Im Rad 42, 65197 Wiesbaden

Herbert Gelhard Gemälde und Zeichnungen der 70er, 80er und 90er Jahre

Anlass für diese Ausstellung im renovierten Kabinett  war eine namhafte Schenkung der Tochter Bettina Gelhard-Reeh an die Kunstarche Wiesbaden.

 

 Herbert Gelhard "Selbstbildnis" (1993)

Herbert Gelhard, geb. 1924, war 1949 -1978 Rechtsanwalt und Notar in Wiesbaden und seit 1979 ausschließlich bis zu seinem Lebensende 2007 freischaffender Künstler in unserer Stadt. Als Maler und Zeichner hat er viele Persönlichkeiten in Wiesbaden porträtiert und seine "Produktion" gehörte als virulentes Thema  zum " talk of the town".  Akt- und Gewandzeichnung hatte er bei Edgar Ehses, Heiner Rothfuchs, Gisela Cherdron und Hajo Sternhardt studiert. So schloss sich mit den ausgestellten Papierarbeiten ein Kreis zu bereits ins Archiv eingelieferten Blättern Wiesbadener Zeichenlehrer.

 

Dienstag 28. Mai 2013, 17.30 Uhr, Schöne Aussicht 9A, 65193 Wiesbaden

Buchvorstellung "Spaziergang durch einen Skulpturengarten in Wiesbaden. Der Garten von Wolf Spemann"  von Dr. Anja Cherdron-Modig, Felicitas Reusch und Wolf Spemann im Garten von Professor Dr. Wolf Spemann, Schöne Aussicht 9A


 

Wolf Spemann "Hände und Kreuz"   (Foto Patrick Bäuml)

 

Montag 22. April 2013, 19 Uhr, Im Rad 42, Depotraum der Kunstarche Wiesbaden

Fernweh/Heimweh, Hommage an Rudi Müller in Lorsbach und Ligurien.
Rudi Müller war über Jahrzehnte  ein überaus beliebter Lehrer vieler Künstler und als Gründungsmitglied der Gruppe 50 vielen verbunden.

Seine Biografie wurde durch kurze Filme und seine gezeichneten Tagebücher veranschaulicht.

Seine langjährige Schülerin Isanna von Perbandt führte uns durch den Abend, sein Sohn Thomas war ebenfalls anwesend. 

 

Mittwoch, den 27. März 2013, 18 Uhr, Breslauer Straße 9 65203 Wiesbaden, Besuch im Atelier Renate Reifert

 

Mittwoch, den 27.Februar 2013, 18 Uhr, Im Rad 42, 65197 Wiesbaden

Eröffnung der Ausstellung "Max Bollwage: Zeit des Aufbruchs"

Eine große Schenkung von Max Bollwage von angewandter und freier  Grafik, die er zwischen 1950 und 1960 in Wiesbaden geschaffen hat.

Max Bollwage zwischen zwei Plakaten in der Ausstellung in der Kunstarche Wiesbaden 2013 (Foto Wiesbadener Tagblatt, Kubenka)

Mittwoch, den 9. Januar 2013, 18.00 Uhr, Schöne Aussicht 7, 65193 Wiesbaden

Neujahrsempfang für Mitglieder und solche die es werden möchten.

anschließende  Filmvorführung von Professor Johannes Ludwig "Musikalische Bildwanderungen"

 


 

2. Dezember 2012, 11.30 Uhr, Übergabe zweier Tonplastiken  von Horst Panknin an die Evangelische Erlösergemeinde Mainz-Kastel, Paulus-Platz 

Es handelt sich um zwei Schenkungen von Silke Reiser, die die Kunstarche als Dauerleihgaben an die Gemeinde in Mainz-Kastel weitergibt. 

Horst Panknin (* 1924, +2008) kam  nach dem Zweiten Weltkrieg als Vertriebener aus Ostpreußen in unsere Region. Für die "Ruhe auf der Flucht nach Ägypten" hat er für die Heilige Familie eine neue Darstellungdform entwickelt. Alle lagern am Boden um das Christuskind. Josef stützt seinen Gedankenschweren Kopf auf den hochgestellten Unterarm. Um das Kind vor dem Befehl des Herodes ("Bethlehemitischen Kindermord") zu retten muss er seine Heimat verlassen.

Freitag, 23. November 2012, 19 Uhr Im Rad 42, 65197 Wiesbaden

Archivfest im Stadtarchiv

Die Kunstarche Wiesbaden feiert mit und zeigt neue Archivgaben in Vitrinen und eine  Ausstellung:

Terrakotten und Zeichnungen von Erwin Schutzbach ( *1909, +1993) und seiner Schülerin Angeli-K. ( Angelika Gassenmaier *1952, + 2009) und Porträtplastiken von Thomas Duttenhoefer.

Mittwoch, 21. November 2012, 19 Uhr Vortrag über "Theodor Schütt"

Schöne Aussicht 7, 65193 Wiesbaden

Unser Mitglied, Dr. phil. Sonny Laznicka, stellt uns den 1947 in Wiesbaden gelandeten  Maler Theodor Schütt vor über den sie ihre Dissertation an der Universität Frankfurt geschrieben hat. Auch wird an diesem Abend der Kunstarche Wiesbaden die Zeichnung "Industriemüll am Rhein" von Theodor Schütt übergeben. 

 

Mittwoch, 24. Oktober 2012, 19 Uhr,   "Fernweh - Heimweh"

Ricarda Peters Lesung "Aus Venezianischen Tagebüchern"

Schöne Aussicht 7, 65193 Wiesbaden

Die  Künstlerin Ricarda Peters eröffnet die Veranstaltungsreihe "Fernweh -Heimweh" in der Wiesbadener Künstler von ihren Erfahrungen im Ausland berichten werden. Sie schildert, wo sie ihre Impulse erhalten hat und wer sie inspirierte, liest aus Ihren Tagebüchern und führt uns in ihre bunten Jahre unter dem Titel "Besoffen von Venedig!"

 

Sonntag, 9.September 2012, 16 Uhr, Hessischer Landtag, Schlossplatz 1

Unser Mitglied Nikolas Jacobs führte uns durch die historischen Räume im Stadtschloss der Herzöge von Nassau. Anschließend betrachteten wir im Neubau in nächster Nähe im 2008 eröffneten Plenarsaal die Installation "Himmel über Hessen" gemeinsam mit dem Frankfurter Künstler Vollrad Kutscher. Geselliger Ausklang in der Grabenstraße.

Montag, den 9. Juli 2012, 18 Uhr, August-Zinn-Platz 1

Unser Mitglied Dr. Anja Cherdron-Modig führt uns zur Kunst in der Hessischen Staatskanzlei. Wir betrachten Leihgaben aus den Landesmuseen in Wiesbaden und Darmstadt wie dem Städel Frankfurt und Auftragsarbeiten von Heiner Blum, Kazuo Katase und den mehrköpfigen Löwen von Thomas Virnich.

 

Donnerstag, den 28.06.2012 Fahrt zur dOCUMENTA (13) nach Kassel

Mit dem Kulturticket ICE 772 und Tageskarte zur 100 Tage Schau für nur 59 € !

Abfahrt Wiesbaden Hbf 8.02 Uhr Gleis 7, Rückkehr Wiesbaden Hbf 22.54 Uhr

 

Einladung: Sonntag 10.Juni 2012, 17 Uhr, Im Rad 42, 65197 Wiesbaden

Der Vorstand möchte Ihnen und Ihren Bekannten an diesem Nachmittag die Aufgaben der Kunstarche erläutern und die der Kunstarche gestifteten Gemälde, Grafiken, Fotografien und Skulpturen von Wiesbadener Künstlern zeigen.

Ein erster Schwerpunkt bildet der Nachlass Heiner Rothfuchs (*1913, +2000). Seine vielfältige Produktion an Zeichnungen und Buchillustrationen sind eine große Herausforderung für die Nachlassverwaltung.

Auch möchten wir Ihnen die neuen Möglichkeiten, mit denen die Kunstgeschichte unserer Stadt geschrieben wird, vorstellen und mit Ihnen über die Perspektiven der Kunstarche diskutieren. kontakt(at)kunstarche-wiesbaden.org

Plakatgestaltung Heiner Rothfuchs (1954)